Knappheit auf dem Holzmarkt: Bedarf wächst nach wie vor

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Ohne Zweifel zählt Holz zu den wichtigsten Rohstoffen unseres Planeten. Immer öfter wird es allerdings in Heizungskesseln und Kraftwerken verbrannt, was längst einen heftigen Kampf um die Ressourcen entfacht hat. Zwar sind auch die Preise von Kohle, Gas und Öl in den vergangenen Jahren regelmäßig gestiegen – jedoch nicht so stark wie der Wert von Holz. Anleger, die mit TREEVEST auf sinnvolle und nachhaltige Weise in den natürlichen Rohstoff investieren, können jetzt in jeder Hinsicht profitieren.

Doch woher kommt diese Entwicklung und wo wird sie uns hinführen?

Aufgrund der deutschen Klimaschutzgesetze gibt es vom Staat mittlerweile üppige Förderungen für all jene, die ihren Strom aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz erzeugen. Auch mithilfe von Förderprogrammen für Holzpellet-Heizungen soll die Bioenergie als erneuerbarer Energieträger in den Nutzungsbereichen Strom, Wärme und Kraftstoffe ausgebaut werden. Holzwerkstoffhersteller sind nicht selten die Leidtragenden, da ihnen der Rohstoff Holz zu Verbrennungszwecken quasi vor der Nase weggekauft wird. Mehr als jeder andere Energieträger haben sich Energieholzarten verteuert – und ganze Wirtschaftszweige sind in Alarmbereitschaft.

Dabei ist die deutsche Holzindustrie kein Nischenmarkt: Fast 1000 Unternehmen generieren einen Umsatz von rund 35 Milliarden Euro. Und eigentlich wäre genug Holz für alle vorhanden. Schließlich gilt Deutschland nach wie vor als „Waldland Nummer 1“ in Europa, in dem seit Jahrzehnten mehr Holz wächst als geschlagen wird.  Hier ist allerdings der Haken: Nur weil die Forstwirtschaft hierzulande als vorbildlich gilt und große Holzreserven vorhanden sind, heißt das noch lange nicht, dass dieses Holz auf dem Markt ankommt.

Weltweiter Run auf den Rohstoff Holz

Schuld an der Knappheit auf dem Holzmarkt sind vor allem die Kleinstwaldstrukturen in Deutschland. Der Besitz der mehr als eine Million Privatwaldbesitzer umfasst durchschnittlich gerade einmal vier bis fünf Hektar pro Kopf. Solch kleine Flächen lohnen sich kaum zur Bewirtschaftung. Da es jedoch nicht so einfach ist, aus vielen Kleinstgrundstücken einen funktionierenden Großwald zu machen, ist bereits von einer Zersplitterung des deutschen Waldeigentums die Rede. Schlussendlich lassen sich nur 30 bis 50 Prozent der Holzressourcen nachhaltig für den Markt mobilisieren. Der Rohstoff, auf dessen ohnehin begrenzte Mengen immer mehr Nutzer zugreifen wollen, ist also knapper als gedacht.

Doch nicht nur in der Bundesrepublik gibt es einen regelrechten Run auf Holz. In ganz Europa und über dessen Grenzen hinaus könnte es zu einem Versorgungsengpass kommen. Denn gerade außerhalb Europas wächst die Energienachfrage besonders stark und die heutigen Exportländer werden ihre Ressourcen in Zukunft selbst nutzen wollen und müssen. Die Schere zwischen der weltweit steigenden Nachfrage und dem kleiner werdenden Angebot wird durch den enormen Holzverbrauch der Schwellenländer weiter vergrößert. Allein der Bedarf Chinas soll bis zur Mitte des Jahrtausends um mehr als 50 Prozent steigen und auch die Nachfrage nach Rundholz wird sich bis 2030 wahrscheinlich verdoppeln. Es kann also weiterhin von steigenden Preisen für den Rohstoff Holz ausgegangen werden. Eine nachhaltige Kapitalanlage, die wie im Falle des TREEVEST-Projekts auf dem Anbau von Edelholz basiert, verspricht daher hohe Erträge.

Herausragende Eigenschaften von Edelholz

Besorgniserregend ist dennoch nach wie vor die Entwicklung der Waldfläche auf unserem Planeten. Jede Minute wird ein Areal in einer Größe von 35 Fußballfeldern abgebrannt oder gerodet. Auch im Bereich der Edelhölzer ist trotz bemühter Aufforstungen mit einem sehr begrenzten Angebot zu rechnen, da die meisten Bäume eine Wachstumszeit von mehr als 20 Jahren benötigen, bis sie erntereif sind. Dabei ist der Edelholzbestand immer noch dabei, sich vom Raubbau mehrerer Generationen zu erholen.

Doch gerade wegen des knappen Angebotes und der herausragenden Eigenschaften von Edelholz verfügt diese Holzart über ein relativ gut kalkulierbares Ertragspotenzial und einen vielversprechenden Wertzuwachs. Die Konzentration auf die Oberklasse des Marktes führt daher nach Einschätzung unserer TREEVEST-Experten zu den höchsten Ertragschancen.

Aus Anlegerperspektive erweist sich der Rohstoff Holz als gewinnträchtige Ressource, die mit vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten glänzt. Dies bezieht sich auf unterschiedlichste Branchen, wie zum Beispiel die Bau- und Möbelindustrie. Da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, wird die Umwelt bei richtigem Einsatz nicht belastet, sondern sogar entlastet. Gerade die Paulownia-Bäume, die auf den TREEVEST-Plantagen wachsen, verbinden optimale Eigenschaften und gelten als erste Wahl, wenn Spitzenqualität gefragt ist.

  • Paulownia-Holz – gefragt wie nie
  • „Aluminium der Edelhölzer“
  • am schnellsten wachsender Edelholzbaum
  • spezielle Stellung in der Holzverarbeitung
  • extreme Leichtigkeit bei hoher Festigkeit und Stabilität
  • breit gefächerte Einsatzmöglichkeiten
  • besonders hoher Flammpunkt
  • vielversprechendes Investmentmodell
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[Überarbeitet und aktualisiert - Oktober 2019]
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