Baumstarkes Investment – Holz als Anlagemodell

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In Adelsfamilien zählt er seit Jahrhunderten zur festen Vermögenssubstanz, Unternehmen setzen mit ihm ein Zeichen umweltbewussten Wirtschaftens und auch Privatleute erhoffen sich durch ihn mehr Stabilität bei der Geldanlage: Die Rede ist von einem grünen Investment in Form von Baumbesitz. Nicht ohne Grund gelten Forste seit Jahrhunderten als nachhaltiger Sachwert – jenseits von Börsenturbulenzen und Euro-Krise. Gerade in den heutigen Zeiten, in denen das Finanzsystem immer wieder bedroht scheint und die gängigen Geldanlagemodelle kaum noch Erträge versprechen, suchen viele Anleger nach Alternativen, um ihr Vermögen zu sichern und zu mehren.

Klassische Sachwerte wie Wald, Ackerland, Kunst, Antiquitäten oder Immobilien verzeichnen schwankungsärmere Wertentwicklungen und sind unabhängig von Kapitalmärkten und Banken. Die Investition in grüne Geldanlagemodelle wie TREEVEST hat zudem den entscheidenden Vorteil eines positiven ökologischen Effekts auf unsere Umwelt. Durch den Erwerb von Edelholz in Form von real existierenden Paulownia-Bäumen können Anleger vom wachsenden Holzbedarf und von den steigenden Preisen für den Rohstoff Holz profitieren.

Wer sich für den Baumkauf entscheidet, muss zunächst einmal Geduld mitbringen: Während bei den Tropenhölzern mit rund 20 Jahren vom Setzling bis zum reifen Baum gerechnet werden muss, ist bei den heimischen Sorten sogar von bis zu 140 Jahren die Rede. Hier liegt der entscheidende Vorteil der TREEVEST-Paulownias, die als weltweit am schnellsten wachsende Edelholzbäume gelten. Zwar handelt es sich nach wie vor um ein Projekt mit einer langfristigen Kapitalbindung, dank eines Rekord-Wachstums von bis zu fünf Metern pro Jahr kann das Holz aber bereits nach einer Standzeit von zehn Jahren geerntet werden.

 

Doch warum sollte man als Anleger überhaupt auf einen professionellen Partner setzen und nicht einfach ein eigenes Stück Wald erwerben?

Dieser von vielen naturverbundenen Anlegern gehegte Wunsch erscheint auf den ersten Blick romantisch und durchaus umsetzbar, gilt Deutschland doch als weiträumig bewaldetes Gebiet. Und tatsächlich ist deutscher Wald laut spezialisierten Maklern gefragt wie nie. Der entscheidende Haken an der Sache ist, dass sich in der Praxis nur große Waldflächen rentabel und nachhaltig bewirtschaften lassen. Unter Experten ist von rund hundert Hektar die Rede, um ein lohnenswertes Projekt umsetzen zu können. Ein Gebiet in dieser Größenordnung hat je nach Baumbestand und Holzqualität einen Kaufpreis, der leicht in Millionenhöhe liegen kann.

Es verwundert daher nicht, dass viele zukünftige Baumbesitzer auf der Suche nach kleineren Kaufmöglichkeiten mit mehr Potenzial sind und dafür in die Ferne schweifen. Es findet sich bei der Online-Recherche rasch eine Vielzahl von Anbietern auf dem Holzmarkt, die über Bäume in Rumänien oder Costa Rica den schnellen Einstieg in das Geschäft versprechen. Doch hier ist Vorsicht geboten – nicht nur, weil man sich nur schwer ein Bild von den Plantagen vor Ort machen kann. Das zunächst gute „grüne Gewissen“ schlägt schnell um, wenn sich herausstellt, dass man auf ein unseriöses Projekt zu schlechten Konditionen hereingefallen und nun jahrelang an das Investment gebunden ist.

 

Aber wie schützt man sich vor fraglichen Angeboten und was macht ein seriöses Waldinvestment eigentlich aus?

Auf der Suche nach einem erfolgversprechenden Bauminvestment sollte der Anbieter in erster Linie auf Transparenz setzen. Baumbestände in weit entfernten Ländern oder gar auf einem anderen Kontinent lassen sich für deutsche Anleger nur schwer kontrollieren. Die TREEVEST-Plantagen in Kroatien können hingegen jederzeit besichtigt werden. Außerdem werden die Baumeigentümer in regelmäßigen Abständen über die aktuelle Entwicklung ihrer Pflanzen informiert und das Wachstum der Paulownias wird genauestens dokumentiert. Professionelle Anbieter legen in der Regel Wert auf den Einsatz moderner Technologien. So ist jeder Baum mit GPS-Geodaten versehen und auf diese Weise eindeutig identifizierbar und lokalisierbar. Durch die nahtlose Überwachung des Bestandes mithilfe von Webcams kann rund um die Uhr sichergestellt werden, dass die Bäume sich in einem optimalen Zustand befinden.

Selbstverständlich sein sollte bei einem grünen Investment auch der ökologische Grundgedanke, einen positiven Beitrag für unsere Umwelt zu leisten und nachhaltig zu agieren. Deshalb sollten bei einem sinnvollen Projekt nicht nur die Erträge stimmen, sondern auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter sowie die Pflege und Nutzung der Plantagen. Für die Pflanzung der TREEVEST-Paulownias werden überwiegend brachliegende Agrarflächen verwendet, die somit rekultiviert werden. Daraus entstehen zusätzliche waldähnliche Bereiche, die einen Mehrwert und Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt bieten. Und da in der heimischen Flora und Fauna keine spezifischen Schädlinge für den Paulownia-Baum bekannt sind, kann auf eine prophylaktische Behandlung der Setzlinge verzichtet werden.

Posted By

Tia Gerny

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[Überarbeitet und aktualisiert - Oktober 2019]
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