Grünes Investment für naturverbundene Anleger

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Seit Jahrhunderten gilt Holz als gefragter Werkstoff. Er dient in Form von Holzpellets als nachwachsender, natürlicher Brennstoff und kann zur Produktion von Papier ebenso verwendet werden wie zur Herstellung von Möbeln für Haus und Garten. Quasi ganz nebenbei üben die Pflanzen außerdem einen besonders positiven Effekt auf unser weltweites Klima aus. Doch mittlerweile werden Bäume auch für Investoren mit einem Faible für die Natur immer interessanter, denn: Die Forstwirtschaft brummt und die Preise verschiedener Holzarten steigen seit Jahren konstant.

Zunächst haben die immer höheren Energiekosten dafür gesorgt, das Holz als alternativer Lieferant für Heizenergie deutlich an Beliebtheit gewonnen hat. Weil es als Wärmeenergielieferant im Vergleich zu fossilen Brennstoffen immer noch günstig ist und Holzöfen, Kamine und Pelletheizungen stark im Trend liegen, ist der Bedarf an Pellets und Scheitholz zur Verfeuerung in den vergangenen Jahren gestiegen. Und nicht mehr nur Privathaushalte, sondern auch zunehmend öffentliche und industrielle Abnehmer setzen auf den CO2-neutralen Rohstoff zur Erzeugung von Wärme und Strom.

Holz ist also wieder ein gutes Geschäft. Doch das liegt nicht nur am Brennholz – generell hat die Nachfrage nach Holz für nahezu alle Verwendungsarten im langfristigen Trend zugenommen. Auch in der stofflichen Verwendung als Bau- und Möbelholz sowie zur Gewinnung von Zellstoff und Faserholz wächst der Bedarf. Dem gegenüber steht allerdings ein begrenztes Angebot, denn in Deutschland sind die Einschlagkapazitäten mittlerweile weitgehend ausgeschöpft. Dies liegt unter anderem am durchaus lobenswerten Konzept des nachhaltigen Wirtschaftens, dem zufolge nur soviel Holz geschlagen werden darf, wie auch nachwächst. Dies dient nicht zuletzt auch dem Schutz der Existenzgrundlage der deutschen Wald- und Forstwirtschaft.

 

Attraktive Preise für edle Hölzer

Zwar ließe sich die Produktionsmenge hierzulande noch ausbauen, indem die Besitzer kleinerer Waldgebiete mehr in die Forstwirtschaft eingebunden werden. Doch viele Privatleute sehen ihren Waldbesitz als langfristige Kapitalanlage an, die Sicherheit bietet. Und damit liegen sie durchaus richtig. Besonders im Bereich der Edelhölzer wird die Nachfrage auch in den kommenden Jahren deutlich wachsen. Das Angebot in diesem Sektor ist aufgrund der Umweltschutzbedingungen, die der Abholzung des Regenwaldes entgegenwirken sollen, knapp. Dies führt zu attraktiven Preisen, die eine Geldanlage in Edelholz wie die TREEVEST-Paulownias besonders lohnenswert machen.

Es ist durchaus möglich, sich als Privatperson auf eigene Faust auf die Suche nach einem verkäuflichen Waldgebiet zu machen. Dies stellt sich in der Praxis jedoch meist komplizierter dar als gedacht. Zunächst einmal stehen wenn überhaupt meist nur kleine Waldflächen zu teuren Quadratmeterpreisen zum Verkauf. Für ein halbwegs erträgliches Waldinvestment setzen Experten jedoch etwa 75 Hektar als Untergrenze an. Findet sich tatsächlich ein in Frage kommender Baumbestand, gibt es beim Kauf viele Dinge zu beachten. Nebenkosten wie Notar, Grunderwerbssteuer schlagen zu Buche. Und auch ein Forstbetriebswerk muss erstellt werden, bei dem es sich um eine Dokumentation des Zustandes der Bäume handelt inklusive einer Prognose der nachhaltigen Verwertbarkeit für die nächsten Jahre.

Auch die anschließende Bewirtschaftung erfordert einiges an Fachwissen. Ob der Wald schlussendlich überhaupt Rendite abwirft, hängt von zahlreichen Faktoren ab, denn neben Güte und Alter des Baumbestandes ist auch die Holzart von Bedeutung: Während zur Holzverarbeitung überwiegend Nadelholz nachgefragt wird, steht für die Verbrennung Laubholz im Fokus. Entscheidend ist nicht zuletzt die Größe der Bäume. Ein Holzeinschlag lohnt sich nur, wenn der Baum eine gewisse Höhe erreicht hat, was bei den meisten Baumarten 20, 50 oder gar 100 Jahre dauern kann. Für all jene, die in einem überschaubaren Zeitrahmen auf eine attraktive Rendite im Bereich des grünen Investments setzen möchten, macht es daher Sinn, sich einen erfahrenen Partner wie TREEVEST an die Seite zu holen.

 

Ein lukrativer Wachstumsmarkt

Seriöse Anbieter von Holzinvestments schützen die Anleger vor sämtlichen Risiken, die mit dem Baumbesitz einhergehen können und übernehmen die sinnvolle Bewirtschaftung der Plantagen. Waldbrände, Schädlingsbefall oder Schäden durch Unwetter können zu dramatischen Verlusten führen – gerade auch in Hinblick auf den recht langfristigen Anlagehorizont. Das weitgreifende Schutzkonzept von TREEVEST umfasst daher unter anderem eine Baumversicherung gegen die genannten Risiken. Zwar gilt der Paulownia-Baum aufgrund seines hohen Flammpunktes sowie einer herausragenden Frost-, Sturm- und Ungezieferbeständigkeit als extrem widerstandsfähige Gattung, dennoch gehen unsere Experten auf Nummer Sicher. Alle Plantagen werden nicht nur täglich von Fachpersonal kontrolliert und gepflegt, sondern auch mittels hochmoderner Webcam-Technologie rund um die Uhr überwacht.

Die TREEVEST-Investoren können sich daher zurücklehnen und von den zahlreichen Vorteilen des lukrativen Wachstumsmarktes Edelholz profitieren. Nach dem Kauf wird vollverantwortlich die Aufzucht der Bäume übernommen, bevor der Bestand nach einer Standzeit von zehn Jahren geerntet und zum Höchstpreis für den Eigentümer verkauft wird. Zum Verkauf stehen ausschließlich bereits gepflanzte Bäume auf Plantagen in Kroatien. Auf diese Weise erwirbt der Anleger einen real existierenden ökologischen Sachwert, der ihm auf lange Sicht Freude bereiten wird.

Posted By

Tia Gerny

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[Überarbeitet und aktualisiert - Oktober 2019]
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